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Test: Powernap-Bürokissen

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Zeit für einen neuen Test:

Heute teste ich das Powernap-Bürokissen.

Dieses ca. 33 x 27 x 7 cm große Kissen aus Soft-Plüsch ist in jedem Büro ein Hingucker.

WARUM?

Es hat nämlich das Design eines normalen Büroordners und lässt sich so ganz gut zwischen anderen Ordnern verstecken,
falls ihr es mal mit in das Büro nehmen wollt.

Gefüllt ist das Kissen mit  Polyester, was aber auch bei langem liegen nicht stört.
Der Kopf fängt also auch nicht an zu schwitzen ;-)

Die Größe ist genau richtig um seinen Kopf entspannt hinzulegen.
Was ich bei sollen Produkten immer sehr wichtig finde ist, das es nicht nach Farbe oder so etwas riecht.
(Macht das Kissen auch nicht!)

Zum reinigen einfach per Handwäsche sauber machen …

Bevor ich also beim nächsten Blog Artikel auf dem harten Schreibtisch oder der Computertastatur einschlafe,
nutze ich lieber dieses Kissen. (Apropo schlafen, kennt ihr schon diese Entspannungsmusik App?)

Weitere Originelle Geschenke findet ihr im Blog oder auf der Seite von Donkey Products.

HTML Editor für Chrome

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Filed under Internet
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Du suchst einen WYSIWYG HTML Editor?
Du nutzt den Chrome Browser?

Wenn du beide Fragen mit ja beantworten kannst, ist der Popup HTML Editor genau das richtige für dich.

Einfach die Chrome Erweiterung installieren und wenn man dann auf das App Icon klickt,
bekommt man den HTML Editor in einem Popup Fenster angezeigt.

Das heißt man kann z.b. Text farbig schreiben, unterstreichen, ein Bild einfügen, Links bearbeiten uvm.

Ich finde ihn sehr praktisch, wenn man mal kurz etwas bearbeiten möchte.

QuickClick

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Filed under Handy
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Über Pressy, den fehlenden-Schalter für dein Smartphone, habe ich ja hier schon geschrieben.

Dieser soll ja in diesem Frühjahr den Bestellern ausgeliefert werden.
Wer sich keinen bestellt hat oder nicht solange warten will für den habe ich die App
QuickClick gefunden.

QuickClick
Download @
Google Play
Entwickler: Blor
Preis: Kostenlos

Um eine Aktion mit dem Lautstärkeregler auszuführen definiert man als erstes eine Sequenz.

Dann kann man, z.b. trotz aktiver Tastensperre das Blitzlicht einschalten.
Aber man kann auch ein Foto machen, ein Programm starten oder eine andere App starten.

Crazy Taxi ist zurück

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Filed under Computerspiele, Handy
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Ein Spiel aus früheren Zeit ist zurück!

Ach was habe ich das 1999 von Sega veröffentlichte Spiel Crazy Taxi damals gerne am PC gespielt.

Jetzt ist es zurück mit einer Neuauflage allerdings für Android und iOS:

Crazy Taxi
Download @
Google Play
Entwickler: SEGA of America
Preis: 4,49 €

Bei dem Spiel geht es darum, Fahrgäste einzusammeln und diese dann schnellst möglich zu ihrem Wunschort zu bringen. Dabei zeigt ein Pfeil an, in welche Richtung man fahren muss.
Für Sprünge und wenn man dicht an anderen Autos vorbei fährt bekommt man extra “Geld”.

Was ich damals schon cool fand war, das die Musikgruppen Bad Religion und The Offspring Musikstücke zum Spiel beigesteuert haben.
Dies ist auch in der Android/iOS Version so.

Laut Play Store soll das ca. 227 MB große Spiel bist zum 19.03.2014 kostenlos verfügbar sein.

Für das iPhone als auch für das iPad geht es hier zum Download (Größe: 151 MB)

Crazy Taxi
Download @
App Store
Entwickler: SEGA
Preis: 4,49 €

Test: E5220 MOBILE HOTSPOT

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Die Firma HUAWEI hat mir freundlicherweise ein E5220 MOBILE HOTSPOT zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.

Bildquelle: http://www.huaweishopping.de/huawei_e3220_mobile_hotspot

Man hat immer mehr WLAN Geräte, sei es Notebook, Tablet, Smartphone oder Spielekonsole. Um mit diesen Geräte unterwegs einfach ins Internet zu kommen ist das drahtlose UMTS Modem perfekt.

Vorbereitung:

Die Abdeckung hinten vom Gerät abnehmen, SIM Karte und Akku einlegen ist sehr einfach.
Danach kann der Akku über das mitgelieferte USB Kabel geladen werden.
Allerdings ist KEIN Netzstecker im Lieferumfang enthalten. Somit kann man den Hotspot nur am Rechner laden, oder man muss ein anderes Netzteil nutzen.

Einrichtung:

Nach dem der Akku nun vollgeladen ist (hier kommt es auf das Netzteil an, wie schnell der Akku komplett geladen ist) verbindet man den Hotspot per WLAN mit z.b. einem Smartphone.
Wenn man nun eine Webseite aufruft, erscheint die Konfigurationsseite des Hotspots.
Auf dieser kann man nun alle Einstellung nach seinen Vorlieben einrichten.
Ein Assistent hilft dabei auf sehr einfacher Weise.

Das schöne daran ist, das man keine Software installieren muss!

Verbindung:

Alle meine Testgeräte haben sich ohne große Probleme mit dem E5220 MOBILE HOTSPOT verbunden.
Die maximale Geschwindigkeit – für bis zu 10 Geräte gibt HUAWEI im HSDPA Netz mit 21,6 MBit’s an.

Lieferumfang:

  • Hotspot
  • USB-Kabel
  • Akku
  • Kurzanleitung
  • KEIN Netzgerät!

Fazit:

Der kleine mobile WLAN Hotspot von HUAWEI ist ein sehr handliches Gerät, was jeder der nur eine mobile Flatrate hat, bestens nutzen kann. Er ist ein sehr praktisches Gerät für unterwegs um alle seine Geräte ins Internet zu bringen.

Dieser Artikel ist NICHT gesponsert und ich habe auch sonst dadurch KEINE Vorteile!

Such auf

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Filed under Computer, Meine Software, Programmieren, Software
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Kleines Programm für Android:

Such auf ist in RFO-Basic programmiert.

Such auf
Download @
Google Play
Entwickler: Daniel Schlapa
Preis: Kostenlos

Meistens weiß man erst wonach man sucht und dann überlegt man wo man suchen will.
Genau diesen Ansatz habe ich bei Such auf verfolgt.
Man gibt in der App als erstes den Suchbegriff ein und dann klickt man einfach auf die Seite auf der man suchen will.
Wer mir Vorschläge für weitere Seiten machen möchte, kann das Formular nutzen:

Name (Pflichtfeld)

E-Mail-Adresse für Rückfragen (Pflichtfeld)

Dein Vorschlag für eine neue mobile Suchseite (Pflichtfeld)

Spamschutz:
Wie viel ist 3+4=? 

Link zu meinen anderen Programmen.

Happy Birthday Box

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Filed under Test
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Auf der Suche nach einem originellen Geburtstagsgeschenk bin ich auf folgende Seite gestoßen:

http://corpus-delicti.de/

Ganz besonders hat es mir die  Happy Birthday Box angetan.

Bildquelle: http://corpus-delicti.de

Sie ist eine Streichholzschachtel mit zwei 7-Segmentanzeigen.
Man nimmt einfach einen schwarzen Filzschreiber und schwärzt die nicht benötigten roten Felder der “88″.
So kann man die Happy Birthday Box für jedes Alter von 1-99 Jahre einsetzen.

Bildquelle: http://corpus-delicti.de

Auf der Rückseite hat man zusätzlich Platz für persönliche Grüße.

Die Streichholzschachtel bedruckt inkl. je 4 Kerzen rot (die man oben links in die Öffnung  stecken kann) und 4 Streichhölzern kostet bei http://corpus-delicti.de/ 4.90 Euro.

Dieser Artikel ist NICHT gesponsert und ich habe auch sonst dadurch KEINE Vorteile!

Tipp gegen ungewünschte Anrufer

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Filed under Allgemein
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Es kommt ja immer mal wieder vor das man bei Webformularen eine Telefonnummer angeben muss.

Jedoch möchte man NICHT für Werbezwecke angerufen werden bzw. seine Telefonnummer preisgeben.

Dafür gibt es zwei kostenlose Dienste:

Telefon Paul:

0711 – 50 88 55 24
www.telefonpaul.de

Frank geht ran:

0163 1737743 (E-Plus)
www.frank-geht-ran.de

Einfach die jeweilige Nummer angeben und schon hat man seine Ruhe!

Ergänzung:

Auf der Seite: [http://egbg.home.xs4all.nl/duits.pdf] finden man eine pdf Datei, mit Fragen die man einem Werbeanrufer stellen kann. ;-)

Convert Everything – DER Umrechner

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Filed under Handy
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Convert Everything ist DER Umrechner für Android!

Dieser Umrechner kann wirklich fast alles Umrechnen oder umwandeln.

Ob es Größenmasse, Gewichte, Kleidungsgrößen, die Temperatur ja selbst Morsecode ist,
mit dieser App ist das alles möglich.

Ich habe den Programmierer gefragt ob er LEET Speak einbauen kann,
1 Tag später gab es ein Update und drin war es.

Auf der XDA-Seite [hier] fordert der Programmierer die User auf Vorschläge zu machen,
was er noch einbauen soll. (Diese setzt er, soweit möglich sehr schnell um!)

Ein Installation ist die App auf jeden Fall wert!

Und ohne Werbung:

Munzee – die QR-Schnitzeljagd

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Filed under Internet, Software, Unterwegs
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Ich bin ja eigentlich fußfaul. Auch bei kurzen Strecken benutze ich die U-Bahn, wenn denn gerade eine kommt. Trotzdem bin ich letzte Woche freiwillig nach hause gelaufen und habe dabei sogar einen Umweg gemacht.
„Munzee“ heißt das Zauberwort.

Das ist so etwas wie die Lightversion von Geo Caching und sollte eigentlich „Munze“ heißen, abgeleitet vom deutschen „Münze“. Da die Domain aber schon belegt war, wurde kurzerhand noch ein E angehängt.

Um mitzumachen, muss man sich auf der Seite munzee.com registrieren und die entsprechende App (nur auf Englisch erhältlich) auf sein Smartphone laden.

Munzee
Download @
WP8 Store
Entwickler: Munzee
Preis: Kostenlos

Dann kann man auf Munzee-Jagd gehen.
Ein Munzee ist eine kleine Marke mit einem QR-Code drauf, die mit der App eingelesen werden kann. Hat man dies getan, bekommen der Finder und der Verstecker jeweils Punkte, abhängig von der Art des Munzee (es gibt zehn verschiedene!). Die Punkte gelten dabei – ähnlich wie in Rollenspielen – als Erfahrungspunkte und lassen den Level des Spielers steigen. Von dem Level hat man nichts, aber man kann damit prima vor anderen angeben ^^

Wer einen Munzee verstecken möchte, kann diesen kostenlos auf der Page erstellen, ausdrucken und ihn hinkleben, wo er möchte. Man sollte dabei aber darauf achten, dass er wetterfest ist und nicht „illegal“ geklebt wurde. Sprich, wenn ihr einen an den Gartenzaun eures Nachbarn kleben wollt, fragt diesen Vorher um Hilfe. (Den Nachbarn, nicht den Zaun ;))
Danach muss der Standort auf der Karte festgehalten werden, damit das System und andere Spieler wissen, dass es an diesem Ort etwas zu finden gibt.

Ist ein Munzee verschwunden oder nicht mehr lesbar, kann man dies dem Ersteller mitteilen, damit er den Fehler korrigieren kann.

Bis hierhin unterscheidet sich Munzee kaum von Geo Caching. Munzee hat aber den Vorteil, dass man auch virtuelle Token einsammeln kann. Der „Virtual Munzee“ (kostenpflichtig) kann beliebig auf der Karte platziert werden, und von Nutzern eingesammelt werden, sobald diese sich im Umkreis von 300 Feet darum befinden. Das geht theoretisch auch aus einem langsam fahrenden Auto heraus. Und der Verstecker muss nicht mal vor die Tür.
Das mag für „echte“ Schatzsucher zu einfach sein, ist aber für Leute, die wenig Zeit und Lust haben, aufwendige Touren zu machen oder blöd angestarrt zu werden, weil sie nach versteckten Kästchen Ausschau halten, ein super Kompromiss.

Für Leute wie mich zum Beispiel. Ich bin an dem zu Beginn genannten Tag nämlich einem sogenannten „Trail“ gefolgt – einer Reihe von mehreren „Virtual Munzees“, bei denen ich alle paar Minuten wieder Punkte einsacken konnte. Und weil der Trail länger war als mein Heimweg, musste eben der Heimweg auch verlängert werden. Munzee ist also auch eine prima Methode für Eltern, um ihre Stubenhocker-Kinder aus dem Haus zu kriegen ;)

Munzee hat aber auch einen Nachteil: Die Sache mit den 300 Feet. Die gilt nämlich auch für geklebte Munzees. Manche befinden sich in Gebäuden oder unter Brücken, an denen die Ortung des Handys per GPS nicht oder nur schlecht funktioniert. Also positioniert einen die App nur grob in der Nähe – das kann aber auch mal ein mehrere hundert Meter weiter links oder rechts sein. So habe ich letztens einen Munzee am Essener Hauptbahnhof gescannt, und die App sagte mir, dieser könne nicht gezählt werden, denn ich sei zu weit weg. Wie auch immer das technisch möglich sein soll…

Insgesamt ist Munzee aber eine tolle Möglichkeit, mal aus dem Haus zu kommen oder langweilige Spaziergänge aufzupeppen.